kill all my demons and my angels might die too
“Man lebte wie ein Taucher unter der Glasglocke im schwarzen Ozean dieses Schweigens und wie ein Taucher sogar, der schon ahnt, dass das Seil nach der Außenwelt abgerissen ist und er nie zurückgeholt werden wird aus der lautlosen Tiefe.
Es gab nichts zu tun, nichts zu hören, nichts zu sehen, überall und ununterbrochen war um einen das Nichts, die völlig raumlose und zeitlose Leere. Man ging auf und ab, und mit einem gingen die Gedanken auf und ab, auf und ab, immer wieder. Aber selbst Gedanken, so substanzlos sie scheinen, brauchen einen Stützpunkt, sonst beginnen sie um sich selbst zu kreisen; auch sie ertragen nicht das Nichts. Man wartete auf etwas, von morgens bis abends, und es geschah nichts. Man wartete, wartete, man dachte, dachte, man dachte, bis einem die Schläfen schmerzten.
Nichts geschah. Man blieb allein. Allein. Allein.”
– Schachnovelle, Stefan Zweig
Es ist furchtbar im Meere vor Durst zu sterben. Müsst ihr denn gleich eure Wahrheit so salzen, dass sie nicht einmal mehr den Durst löscht? – Nietzsche
Es ist die höhste Zeit für einen Deutschen Eintrag. An den letzten vier Tagen hab ich Deutsch mehr genützt als in ein paar Jahren davor. Ich fühle mich mutig hier wieder auf Deutsch zu schreiben.
Ich finde es sehr interessant wie Leute zusammen kommen, die Gemeinsamkeiten die verschiedene Leute zusammen bringen. In einen Land wo Rauchen am meiste Plätze verboten ist, in einer Gruppe von zehn machen zwei Raucher schnelle Freunde. Beide gehen auf ‘ne Seite, und reden als sie viele Jahre bekant sind. Und auf den Internet, eine gemeinsame und fremde Sprache macht für gute Freunde auch mit Leuten die Mann auf andere Grunde nie kennen lernen wurde.
Für ein paar Tage hab ich mit eine Türkische Frau auf Deutsch im Internet unterhalten. Wenn ich in Deutschland war hab ich mit einen man von Türkei Bier getrunken. In beide Falle haben wir uns nach Themen wie Arbeit, Kindheit, Krieg, Heimat, Filme, Bier, und viel anderes unterhalten.
Die Kultur in den Landen wo ich meinen ganzen leben wohnte ist anscheinend viel anders als die von Türkei, aber die Leute davon die ich kennen gelernt habe sind sehr ähnlich an meine beste Freunde, Familie und Berufskollegen und Kolleginnen die von Kanada, Tschechien, Polen, Frankreich, und Australien sind. Was Überrascht mich daran am meisten? Das ich Überrascht bin!
Ich war an mehr Länder in 20 Jahren als meisten in einen ganzen leben Reisen. Und immer noch hab ich so viele falsche Ideen an andere Volke. Ich hab genug Erfahrung um zu wissen das Mann nie weißt wie Leute von andere Lande sind bis Mann sie gut kennen gelernt hat, und trotztem stell ich mich vor wie die anscheinend werden. (Am ende findet Mann das wir sehr ähnlich sind.) Die Vorstellungen sind immer weit von Wirklichkeit, und am besten macht mann sich keine. Das wünschen wir uns von anderen, aber oft tun wir es selbst nicht so. Hoffentlich jetzt merk ich mir das besser, weil ich es hier geschrieben habe.